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Wirtschaft

BASF setzt auf Pipeline-Projekte

Der deutsche Chemiekonzern BSAF beteiligt sich nun auch am Erdgaspipeline-Projekt South Stream. BASF-Vorstandschef Jürgen Hambrecht und der Chef des russischen Energiekonzerns Gazprom, Alexej Miller, unterzeichneten am Montag in Moskau eine Absichtserklärung über eine 15-prozentige Beteiligung der BASF-Tochter Wintershall sowie über Gaslieferungen, wie das Unternehmen in Kassel mitteilte. Die BASF-Tochter ist bereits an der im Bau befindlichen Pipeline Nord Stream durch die Ostsee zwischen Russland und Mecklenburg-Vorpommern beteiligt. Die 3600 Kilometer lange South StreamPipeline soll künftig Erdgas von Russland über das Schwarze Meer nach Bulgarien und von dort in zwei Leitungen bis nach Österreich und Italien bringen.