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Reise

Bahnstreik weitet sich aus

Nach dem Güterverkehr ist ab Mittwoch auch der Personenverkehr vom Streik der Lokführer betroffen. Bahnreisende müssen mit Verspätungen und Ausfällen rechnen - trotz des angekündigten Ersatzfahrplans.

Der Personenverkehr soll von Mittwoch (02.00 Uhr) bis Donnerstag (21.00 Uhr) bestreikt werden. Die Bahn hat einen Ersatzfahrplan erarbeitet, über den sich Fahrgäste zwölf Stunden vor Abfahrt über ihre Verbindung erkundigen können. Zeichnet sich eine Verspätung von mehr als 60 Minuten ab, kann der Reisende auf die Fahrt verzichten und den kompletten Fahrpreis zurückverlangen.

Auch die vom Streik betroffenen lokalen Verkehrsverbände wie die Berliner S-Bahn kündigten einen Ersatzfahrplan und aktuelle Informationen über Twitter an. Etwa 30 Prozent des regulären Angebots soll aufrecht erhalten werden. Nicht betroffen sind die Busse und U-Bahnen in der Hauptstadt.

Die Bahn veröffentlicht Informationen zum Regionalverkehr unter bahn.de/aktuell. Telefonisch gibt es aktuelle Fahrplan-Infos unter der allgemeinen Servicenummer der Deutschen Bahn 0180 6996633 (20 Cent/Anruf aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk maximal 60 Cent/Anruf). Zusätzlich bietet die Deutsche Bahn die kostenfreie Servicenummer 08000 99 66 33 an.

fm / ks (dpa, rbb-online)