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Ruhrpottsprache

Büchers übern Pott

Sie denken immer noch, dass es im Pott dreckig und grau ist? Dann lesen Sie lieber mal schnell etwas über die Region und die Menschen. Denn das Ruhrgebiet ist vielfältig und bunt. Genau wie die vielen Bücher darüber.

Der Schatten eines Arbeiters mit Helm vor glühendem Stahl

Rainer Bonhorst: Dr. Antonia Cervinski-Querenburg: Daaf ich Sie noch ma wat lernen?
Ruhrdeutsch mit der bekannten Sprachforscherin. Henselowsky + Boschmann, 2002.

Werner König: Atlas zur Aussprache des Schriftdeutschen in der Bundesrepublik Deutschland.
2 Bde. Ismaning 1989. In: Info DaF 17, 1990, S.582-584.

Jürgen Lodemann: Erinnerungen in der Zornigen Ameise an Geburt, Leben, Ansichten und Ende der Anita Drögemöller
und Die Ruhe an der Ruhr, Roman, Zürich 1975.

Bergarbeiter mit Pferd um 1880

Heinz H. Menge und Udo Lakemper: Nicht nur Maloche – aber ...
Jiddische Einflüsse auf die Sprache des Ruhrgebiets. In: Juden im Ruhrgebiet. Vom Zeitalter der Aufklärung bis in die Gegenwart. Hrsg. von Jan Pieter Barbian u.a. Essen: Klartext, 1999. S.575-600.

Beate Scholten: Standard und städtischer Substandard bei Heranwachsenden im Ruhrgebiet.
Tübingen 1988. In: ZDL 57, 1990, S.254-261.

Sprachgeschiche des Ruhrgebiets. In: Rheinisch-Westfälische Sprachgeschichte.
Hrsg. von Jürgen Macha, Elmar Neuß und Robert Peters unter Mitarb. von Stephan Elspaß. Köln [u.a.]: Böhlau, 2000. ( = Niederdeutsche Studien. Bd. 46.) S.337-347. [Quellen und Literatur S.349-407 passim].

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