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Wirtschaft

Börsenaufsicht verlangt von Airbus-Managern Aufklärung

Dreieinhalb Jahre nach dem EADS- Insiderskandal müssen sich Airbus-Chef Tom Enders und 16 weitere Topmanager vor der französischen Börsenaufsicht AMF verantworten. Darunter sind Airbus-Verkaufschef John Leahy, der Dresdner Airbus-Chef Andreas Sperl und der frühere Konzernchef Noël Forgeard. Alle hatten mit hohen Gewinnen EADS-Aktien verkauft, bevor 2006 die dramatischen Produktionsprobleme beim Super-Airbus A380 bekannt wurden, und der Aktienkurs einbrach. Jetzt will die Börsenaufsicht klären, ob EADS die Märkte getäuscht hat und die Manager ihr Insiderwissen in bare Münze umgesetzt haben. Dann wären Bußgelder fällig.