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Auszeichnungen 2009

Eine große Zahl an Radio-, TV- und Online-Beiträgen der DW sind 2009 im In- und Ausland mit Preisen bedacht worden, darunter das Radio-Bildungsprogramm „Learning by Ear“ und die TV-Sendung „Clipmania“.

Das Bildungsradio Learning by Ear

Das Bildungsradio "Learning by Ear"

Gleich mehrere Preise gab es für „Learning by Ear“ (siehe Foto oben): Zum einen ging eine Auszeichnung der staatlichen portugiesischen Kommission für Bürgerrechte und Gleichstellung an die Portugiesisch-Redaktion der DW. Autorin der Serie war Zainab Aziz, freie Mitarbeiterin der Kisuaheli-Redaktion. Für sein Radio-Drama „Familiy Affairs – How to become a political player“ im Rahmen der „Learning by Ear“-Produktion erhielt der Autor Chrispin Mwakideo den Award der Association for International Broadcasting (AIB) in der Kategorie „Kreativstes Radio-Format“. Darüber hinaus wurde das Konzept „Learning by Ear“ als „Ort im Land der Ideen 2010“ ausgewählt.

Für seine Reportagen aus Äthiopien bekam Alexander Göbel den Kurt-Magnus-Preis zugesprochen. Der „Louise Weiss Preis“ für Europäischen Journalismus der Association des Journalistes Européens ging an Mathilde Auvillain, Korrespondentin des Französischen Programms, für ihre Reportage „Das Orchester der Piazza Vittorio“. Im Journalistenwettbewerb „Frei – über die Presse- und Meinungsfreiheit“ wurde Witali Katargin, Korrespondent in Kirgisistan, ausgezeichnet. Er hatte sich mit der „Lage der Journalisten in Zentralasien“ beschäftigt.

Für seinen Beitrag „Britischer Jazz-Virtuose spielt mit dem bulgarischen Chor in London“ erhielt Andrey Vladov, Bulgarisches Programm, bei den Medienfestivals „Die Achte Muse“ eine Auszeichnung. Julia Damjanova, ebenfalls aus dem Bulgarischen Programm, freute sich beim gleichen Festival über einen Preis für „Die Enkelkinder von Pancho Vladigerov mit eigenem Album“.

Der Peter-Boenisch-Gedächtnispreisging anMarina Borisowa aus der Russisch-Redaktion für ihre Beitragsreihe aus dem Bereich „Campus & Karriere“. Über den European Young Journalists Award der EU-Kommission konnte sich Débora Miranda, freie Mitarbeiterin der Portugiesisch-Redaktion, freuen. Ihr Feature „Ossi/Wessi - 20 Jahre nach dem Mauerfall“ hatte die Jury überzeugt. Als „bester Radiosprecher Angolas“ wurde Manuel Vieira, Korrespondent der Portugiesisch-Redaktion in Angola und Chefredakteur des dortigen DW-Partners Rádio Ecclésia, gewürdigt.

Mustafa Haji Abdinur, Korrespondent des Amharischen Programms in Mogadischu, erhielt für den Aufbau des Privatsenders Radio Simba den „Press Freedom Award“ des „Committee to Protect Journalists“ (New York). „Stimme des Friedens“ heißt die Auszeichnung, mit der das „Nationale Friedenskomitee für Dialog zwischen den Religionen“ der Regierung Pakistans Sendungen und Webseiten des Urdu-Programms würdigte.

Eine „ehrenvollen Erwähnung“ fand das Feature „Auf Skiern bis zum Nordpol“ von Stefan Nestler (Deutsches Programm, Sport) bei den AIB-Awards. Vlad Mixich, Korrespondent der Rumänisch-Redaktion, war der „beste rumänische Jungjournalist" des Jahres 2009. Viacheslav Yurin (Russisch-Redaktion) erhielt den Sonderpreis „Radio-Reihe“ für seine Reportageserie aus der westsibirischen Jamal-Region (Internationaler PEGAS-Journalistenpreis 2008).