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Reise

Ausstellungseröffnung zum Ersten Weltkrieg

Mit einer großen Ausstellung erinnert das Deutsche Historische Museum in Berlin an den Beginn des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren.

Am Mittwoch eröffnet Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Deutschen Historischen Museumin Berlin die Ausstellung "1914-1918. Der Erste Weltkrieg". Hundert Jahre nach Ausbruch des Krieges zeichnet die Schau am Beispiel von 14 historischen Orten - darunter Schlachtfelder wie Verdun und Ypern, aber auch politisch-kulturelle Zentren wie Sankt Petersburg oder Berlin - den Verlauf und die Folgen des Konflikts nach.

Mit rund 500 Objekten auf einer Ausstellungsfläche von 1100 Quadratmetern ist "Der Erste Weltkrieg 1914-1918" nach Museumsangaben die deutschlandweit einzige Überblicksausstellung zum Thema. Gezeigt werden unter anderem Tagebücher, Gemälde, Plakate, Uniformen und Waffen. Im Mittelpunkt der Schau stehen die Eskalation der Gewalt und die Auswirkungen dieser globalen Gewalterfahrungen auf das politische Denken und Handeln im 20. Jahrhundert. Begleitet wird sie von wissenschaftlichen Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Lesungen im Deutschen Historischen Museum.

Ab 29. Mai ist die Ausstellung für das Publikum geöffnet, sie läuft bis zum 30. November.

ml/at (dpa/epd)