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Podcast Wirtschaft

Ausländische Fachkräfte gefragt wie nie (03.04.2013)

Bilanz nach einem Jahr Anerkennungsgesetz +++ Duale Ausbildung auch gefragt in den USA +++ Gesundheitsgefahr durch Kohlekraftwerke +++ FIFA ordert deutsche Torlinientechnik

ARCHIV - Zahraeder am Stand des Waelzlagerherstellers NKE aus Oesterreich, aufgenommen am 23. April 2009 auf der Hannover Messe in Hannover. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juni 2009 zum dritten Mal in Folge verbessert. Die Hoffnung auf ein Ende der Talsohle liess den ifo-Geschaeftsklimaindex von 84,3 auf auf 85,9 Punkte steigen, wie das Muenchner Wirtschaftsforschungsinstitut am Montag, 22. Juni 2009, mitteilte. (AP Photo/Joerg Sarbach) --- FILE - A man is seen through a big bearing at the booth of NKE of Austria at the industrial fair in Hanover, Germany, Thursday, April 23, 2009.Some 6,150 exhibitors from 61 different nations participate in the world's largest fair for industrial technology.(AP Photo/Joerg Sarbach)

Deutschland Wirtschaft Symbolbild Konjunktur IFO

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Wirtschaft (03.04.2013)

Anerkennungsgesetz

19 Millionen Menschen in der Eurozone haben keinen Job, das sind so viele wie nie zuvor. Vor allem in den südeuropäischen Krisen-Ländern sieht es düster aus. Im krassen Gegensatz dazu steht die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Unternehmen suchen hier händeringend nach Fachkräften, auch aus dem Ausland. Eine entsprechende Berufsausbildung muss natürlich nachgewiesen werden, doch das ist seit einem Jahr gar nicht mehr so kompliziert.

USA: Duale Ausbildung

Die deutsche Fachkräfteausbildung entwickelt sich unterdessen mehr und mehr zum Exportschlager. So lobte beispielweise US-Präsident Obama in seiner Rede zur Lage der Nation Mitte Februar ausdrücklich das deutsche Ausbildungssystem. Die USA, wo hunderttausende Fachkräfte fehlen, könnten von einem dualen System aus Werkausbildung plus Berufsschule sehr profitieren. Deutsche Großunternehmen wie Siemens, VW oder Stihl investieren in den USA bereits massiv in die Ausbildung von Fachkräften.

Gefährliche Kohlekraftwerke

"Tod aus dem Schlot" - unter diesem makabren Motto präsentierte Greenpeace heute in Berlin Zahlen zu tödlichen Folgen der Schadstoffemissionen aus Kohlekraftwerken: Die Umweltschutz-Organisation fordert deshalb den Ausstieg aus der Energiegewinnung durch Kohle.

Torlinientechnik

Tor oder nicht? – Diese Debatten sollen bald der Vergangenheit angehören. Der Fußball-Weltverband FIFA hat das Unternehmen Goal Control aus dem nordrhein-westfälischen Würselen bei Aachen zum offiziellen Lieferanten der Torlinientechnik für den Confed Cup ernannt. Das Fußball-Turnier findet ab dem 15. Juni in Brasilien statt. Die Goal Control GmbH setzte sich im Auswahlverfahren gegen drei Konkurrenten durch und ist damit auch für die Weltmeisterschaft 2014 vorgesehen, sofern sich die Technik bis dahin bewährt.

Redakteur am Mikrofon: Klaus Ulrich

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