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Wirtschaft

Ausgaben gebremst

Die Türkei hat sich mit dem Internationalen Währungsfonds IWF auf die Senkung der Haushaltsausgaben geeinigt, um damit die Auflagen eines 19-Milliarden-Dollar-Kreditpakets des Fonds zu erfüllen. Dies teilte das Finanzministerium am Mittwoch in Ankara mit. Die Einigung ebnet den Weg für die Auszahlen der nächsten IWF-Kredittranche von 500 Millionen Dollar. Die Türkei hatte bisher aus dem Paket 2,5 Milliarden Dollar in Anspruch genommen. Mit den Ausgabensenkungen will die Türkei die inflationäre Auswirkung der zuvor beschlossenen Lohn- und Rentenerhöhungen neutralisieren.

  • Datum 21.01.2004
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  • Permalink http://p.dw.com/p/4aop
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