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Filme

Auf zur klassischen Moderne

Freunde der klassischen Moderne und insbesondere der Pop Art kommen gleich in drei Ausstellungen auf ihre Kosten: Madrid, Modena und Wien heißen die Anlaufpunkte.

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Eine Hommage an die britische Pop Art ist jetzt in der Galleria Civica im norditalienischen Modena zu sehen. Die Schau vereint 60 Werke von 18 Künstlern, darunter die "Pioniere" Peter Blake, Richard Hamilton und Eduardo Paolozzi sowie Allen Jones, Derek Boshier und Patrick Caulfield. Viele Exponate stammen aus dem Louisiana Museum bei Kopenhagen, andere aus dem Londoner Royal College of Art und dem National Museum of Wales in Cardiff. Zu den wichtigsten ausgestellten Werken zählen "Kim Novak Wall" von Peter Blake (1959), Joe Tilsons Komposition "A-Z Box" und eine berühmte Collage von Richard Hamilton. Die Schau "Pop Art UK: British Pop Art 1956-1972" ist in den beiden Ausstellungsgebäuden Palazzo Santa Margherita e Palazzina dei Giardini zu sehen.

Bis zum 4. Juli. Dienstag bis Freitag 11.00-13.00 Uhr und 16.00-19.00; Samstag und Sonntag 10.30-19.00

"Made i n USA" in Madrid

Andy Warhols Pop Art und der abstrakte Expressionismus von Malern wie Willem de Kooning oder Mark Rothko sind Tendenzen "made in USA", die die Kunstszene weltweit prägten. Mit der Ausstellung "Eine amerikanische Odyssee" lädt der Madrider Kreis der Schönen Künste zu einer Reise durch die Moderne ein. Der Kunstverein präsentiert in seinen Ausstellungsräumen über 100 Werke von 87 Künstlern. Ihre Bilder und Skulpturen zeugen von der Suche nach dem Zeitgemäßen in der Kunst. Jackson Pollocks temperamentvolle Ölklecksbilder hängen neben neodadaistischen Collagen und den neorealistischen Straßenansichten eines Richard Estes.

Bis 30. Mai. Dienstag bis Freitag 16.00-22.00 Uhr, Samstag und Sonntag 11.00-14.00

Wiener MUMOK zeigt Geschichte der Porträts der Moderne

Porträt von Andy Warhol

Museum employee Carri Ann Wantuchowicz walks past a synthetic polymer paint and silkscreen ink on canvas, self-portrait of Andy Warhol, Monday, Dec. 9, 2002, at The Modern Art Museum of Fort Worth, Texas. The museum, opening its new $65 million home Saturday, boasts more gallery space than any other repository of contemporary art except New York's Modern Museum of Art.

Künstler, porträtiert von Künstlern: Das Wiener Museum Moderner Kunst (MUMOK) versammelt in der Ausstellung "Porträts" die Geschichte der Porträtmalerei im 20. Jahrhundert, von Oskar Kokoschka und Pablo Picasso über Andy Warhol bis zu Gilbert&George. 150 Beispiele in verschiedenen Techniken zeigen die große Vielfalt an Stilmitteln der künstlerischen Charakterzeichnung.

Bis 27. Juni. Dienstag bis Sonntag von 10.00-18.00 Uhr, Donnerstag bis 21.00

Seltene Ikonen in Nimwegen und Utrecht

Selten gezeigte Ikonen sind in zwei bekannten niederländischen Museen zu bewundern. Im "Spiegel der russischen Seele" stellt Het Valkhof in Nimwegen ungewöhnliche Ikonen aus Pskov, dem einstigen Zentrum der russischen Ikonenmalerei, vor. Bis zu zwei Meter hoch sind die 35 mittelalterlichen Spitzenstücke, zum Teil knallrot oder in samtigem Schwarz gehalten und in dramatisch wirkender Zeichnung. Gut 85 Kilometer entfernt, im Catharijnemuseum von Utrecht, werden gleichzeitig 100 Ikonen aus Privatsammlungen vorgestellt. Einzigartige Ikonen mit Darstellungen der Muttergottes ergänzen dort als Teil einer neuen Schenkung die reiche Ikonensammlung des Museums.

Bis 29. August. Dienstag- Freitag 10-17 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertage 12-17 Uhr

Foto-Pioniere als Stilbegründer - Ausstellung in Paris

Der Geburtsort der Fotografie, das Pariser Institut de France, erweist sich als wahre Schatztruhe der Geschichte der Lichtbildkunst. Rund 40.000 Bilder wurden seit der Erfindung der Daguerrotype am 19. August 1839 dort gesammelt. 220 herausragende Beispiele sind bis im Pariser Musee Marmottan Monet zu sehen. Von der Aufnahme der ägyptischen Tempelanlagen in Abu Simbel bis zu Beispielen des medizinischen Fortschritts zeigen die Bilder, wie jeder dieser Pioniere von Le Gray bis zu den Brüdern Bisson mit seinen Arbeiten auch eine Stilrichtung schuf. Zu den Raritäten gehört ein Negativ von Hippolyte Bayardaus dem Jahre 1839.

Bis 27. Juni. Täglich außer Montag 10.00-17.30 Uhr

(sams)

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