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Auf der Vulkaninsel Island

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Die Aschewolke des isländischen Gletschervulkans Eyjafjallajökull über Europa ist abgezogen - in Island aber spüren die Menschen rund um den Vulkan täglich die Auswirkungen des jüngsten Ausbruchs. Die Asche des Eyjafjallajökull legt sich über Dörfer, zerstört Ernten, vergiftet Tiere.

DW-TV-Reproterin Heidi Grot fährt mit einem Vulkanforscher durchs Land, besucht Bauern und eine Schule. Sie erfährt, dass die Asche Fluor enthält, das die Gelenke schädigt, die Zähne lockert, die Tiere tötet. Schafe und Kühe sind für die Isländer bares Geld. Nun sind sie alle in Gefahr. Und auch für Europa kann noch keine Entwarnung gegeben werden, auch wenn sich der Eyjafjallajökull beruhigt hat: Ein neuer Ausbruch ist Experten zufolge nicht ausgeschlossen. Denn noch immer bildet der Vulkan so viel Magma wie vor ein paar Wochen. Erst, wenn der Gletscher abgeschmolzen sei und sich kein Gletscherwasser mehr mit der Magma vermischen kann, könne Entwarnung gegeben werden.

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