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Champions League

Atletico Madrid verpasst die K.o.-Runde

Kein Happy End für Antoine Griezmann und Co. Der spanische Top-Klub Atletico Madrid muss in der Vorrunde der Champions League die Segel streichen. Grund zur Freude haben dagegen zwei italienische Vereine.

Nachdem es 2014 und 2016 bis ins Endspiel ging, hat es diesmal für den zweimaligen Champions-League-Finalisten Atletico Madrid nicht gereicht. Das Team von Trainer Diego Simeone verpasste im letzten Gruppenspiel den Einzug in die K.o.-Phase durch ein 1:1 (0:0) beim FC Chelsea. In London brachte Saul Niguez (56.) die Gäste in Führung, Chelsea mit Nationalspieler Antonio Rüdiger auf der Ersatzbank kam durch ein Eigentor von Stefan Savic (75.) zum Ausgleich.

Gleichzeitig gewann Atleticos direkter Konkurrent, die AS Rom, mit 1:0 (0:0) gegen Außenseiter Qarabag Agdam aus Aserbaidschan. Die Roma sicherte sich dadurch sogar noch den Gruppensieg vor Chelsea. Beide Teams haben elf Punkte.

Atletico, das in sechs Partien nur sieben Zähler sammeln konnte, muss sich vor allem vorwerfen lassen, gegen Agdam Punkte liegen gelassen zu haben. Beide Duelle endeten Unentschieden. Nach einem torlosen Remis in Aserbaidschan schafften die Colchoneros zu Hause im neuen Stadion Wanda Metropolitano nur ein 1:1. Daher tritt Atletico im neuen Jahr "nur" in der Europa League an, die es 2009 und 2012 gewonnen hatte.

Juve und ManUnited sind durch

In Gruppe D qualifizierte sich der italienische Meister Juventus Turin für das Achtelfinale. Mit dem deutschen Weltmeister Sami Khedira in der Startelf gewannen die Turiner 1:0 bei Olympiakos Piräus und sicherten sich damit Platz zwei hinter dem FC Barcelona. In Gruppe A setzten sich Manchester United und der FC Basel durch.

asz/ww (dpa, sid)

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