Athen gibt klein bei | Alle multimedialen Inhalte der Deutschen Welle | DW | 02.05.2017
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Podcast Wirtschaft

Athen gibt klein bei

Griechenland und Geldgeber sind sich wohl einige +++  Wer schafft als erster den großen Durchbruch beim autonomen Fahren +++ Der tägliche Kampf ums Überleben in Venezuela

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Nun ist es wohl geschafft. Nach monatelangem Ringen haben sich die griechische Regierung und die internationalen Geldgeber anscheinend geeinigt. Einmal mehr, denn es geht um eine weitere Auszahlung aus dem dritten Rettungspaket. Zwar soll der genaue Spar- und Reformkatalog für die Griechen erst in den kommenden Tagen veröffentlicht werden - fest steht aber: Die Renten der Griechen werden deutlich beschnitten und auch einkommensschwächere Gruppen sollen steuerlich stärker belastet werden. Für die Einschnitte hofft die Regierung in Athen auf einen Schuldenerlass. 

"Sell in May and go away"

In Deutschland läuft die Wirtschaft rund, die Unternehmen berichten von kräftigen Gewinnen und das spiegelt sich auch am Deutschen Aktienindex wieder. Seit Jahresanfang sind die Kurse ordentlich gestiegen. Doch der Mai ist ein Monat, in dem sich bei den gar so rationalen Aktienhändlern eine alte Weisheit in ihr Handeln einschleicht. Über Aberglaube und Wahrheit auf dem Parkett.

Wer macht das Rennen?

Es ist ein Traum aus alten Science-Fiction-Comics: selbstfahrende Autos. Sich zurücklehnen, während die Technologie den Rest übernimmt. US-Konzerne wie Tesla, Google und Uber arbeiten eifrig daran, dem autonomen Fahren endlich zum Durchbruch zu verhelfen. Wir schauen auf den Stand der Dinge und auf viele offene Fragen.

In der Isolation

Im ölreichen Land Venezuela sind die Menschen es schon seit Jahren gewohnt, dass bestimmte Lebensmittel, Medikamente und andere Importgüter knapp sind. Doch die Isolationspolitik des Präsidenten Nicolás Maduro verschärft die Lage immer weiter. Bestimmte medizinische Güter sind einfach nicht mehr vorhanden. Über den täglichen Kampf ums Überleben im Land mit den größten Erdölreserven der Welt.

Technik: Jan Eisenberg

Redakteur am Mikrofon: Nicolas Martin