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Porträts Lehrerverbände

Asociación Boliviana de Profesores de Alemán (ABOLPA)

Das Motto des bolivianischen Deutschlehrerverbands lautet: Nichts ist unmöglich! So schafft es ABOLPA, viele Hürden zu nehmen und trotz großer Distanzen den regen Austausch seiner Mitglieder zu garantieren.

Das Motto unseres Verbandes ist:
Nichts ist unmöglich, A-BOL-PA!

Das Besondere an unserem Verband ist:
Unser Verband ist mit 40 Mitgliedern sehr klein. Deutsch wird lediglich in 5 Städten Boliviens unterrichtet. Das liegt unter anderem daran, dass Deutsch als Sprache noch als ein wenig exotisch gilt. Das Schöne ist: Die wenigen aktiven Mitglieder kennen sich fast alle persönlich.

Unsere Pläne für die Zukunft sind:
Wir möchten mehr Deutschlehrer als aktive Mitglieder für ABOLPA gewinnen und den Austausch der Lehrer untereinander voranbringen. Durch den Ausbau unserer Aktivitäten in den einzelnen Städten wollen wir eine größere Vernetzung der einzelnen Schulen erreichen. Außerdem möchten wir an internationalen Veranstaltungen teilnehmen und uns mit anderen Verbänden vernetzen.

So gewinnen wir neue Mitglieder:
Durch Werbung über unsere Homepage, Fortbildungen, persönliche Ansprache und Kontakte zu Universitäten können wir neue Mitglieder für ABOLPA gewinnen.

Der Vorstand des bolivianischen Deutschlehrerverbands (ABOLPA)

Der Vorstand des bolivianischen Deutschlehrerverbands

Unsere didaktischen und/oder wissenschaftlichen Interessen sind:
Es ist unser Ziel, das Potential unserer Mitglieder optimal zu nutzen sowie durch Fortbildungen und den gegenseitigen, regen Austausch von Erfahrungen und Materialien den Deutschunterricht im Land zu verbessern.

Unsere Aktivitäten:
• einmal im Jahr ein Nationaltreffen (Seminar, Kultur und Generalversammlung)
• Treffen in den einzelnen Städten je nach Engagement der Ortsgruppen
• Fortbildungen im Rahmen der PASCH-Initiative (Schulen: Partner der Zukunft) und in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut

Unser Tipp für andere Verbände:
Der persönliche Kontakt macht’s.

Was bei uns besonders gut funktioniert:
Wir erhalten großen Zuspruch bei Veranstaltungen.

Das ist in unserem Land schwierig:
• Große Veranstaltungen zu organisieren: Aufgrund der weiten Wege und schlechten Infrastruktur sind der Zeitaufwand für die Teilnehmer und insbesondere die Kosten für den Verband extrem hoch.
• Lerner für das Fach zu gewinnen: Fremdsprachen sind in Bolivien nicht unbedingt notwendig, Deutsch ist für spanische Muttersprachler relativ schwierig und die Konkurrenz durch Englisch sehr groß.
• Neue Lehrer auszubilden und gutes Unterrichtsmaterial zu bekommen: Es herrscht ein Mangel an Nachwuchs-Lehrkräften für das Fach Deutsch, außerdem ist es schwer, Zugriff auf zeitgemäße, aktuelle Materialien aus Deutschland zu erhalten.


Die wichtigsten Infos in Kürze:
Der

bolivianische Deutschlehrerverband

besteht seit 1999 und hat rund 40 Mitglieder.

Vorstandsgremium:
• Gaby Ruschzyk (Vorsitzende)
• Rabea Lang (Stellvertretende Vorsitzende)
• Cinthia Becerra (Sekretärin)
• Evie de Rivera (Schatzmeisterin)

IDV-Kontaktperson:
Gaby Ruschzyk, kontakt[at]abolpa-bolivia.com

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