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Wirtschaft

Argentinien schuldet um

Argentinien hat bei der zweiten Umschuldung seit dem Staatsbankrott Ende 2001 Inhaber von Wertpapieren im Wert von 12,06 Milliarden Dollar (9,81 Milliarden Euro) zum Umtausch ihrer Anleihen bewegen können. Dies entspreche etwa 66 Prozent der Staatsanleihen in privater Hand, die seit dem Staatsbankrott vor gut acht Jahren nicht mehr bedient werden, sagte Wirtschaftsminister Amado Boudou am Mittwoch. Die Umtauschaktion ist Teil der jahrelangen Bemühungen Argentiniens, die negativen Folgen der 2001 erklärten Zahlungsunfähigkeit zu überwinden und wieder Zugang zu günstigeren Krediten zu bekommen.