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Wirtschaft

Arbeitslosigkeit in Euroländern stagniert auf hohem Niveau

Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone bleibt unverändert auf Rekordniveau. In den 16 Euro-Ländern lag die Quote im März bei zehn Prozent, in der gesamten Europäischen Union bei 9,6 Prozent. In beiden Fällen gab es im Vormonatsvergleich keine Änderungen. Am schlimmsten im Eurogebiet traf es erneut Spanien mit 19,1 Prozent, das Nicht-Euro-Land Lettland verzeichnete 22,3 Prozent. Deutschland verzeichnete den Statistiken zufolge als einziges EU-Land im Jahresverlauf einen Rückgang um einen Prozentpunkt auf 7,3 Prozent. Für das gemeinsame Währungsgebiet ist die Quote, die schon im Dezember erreicht wurde, die höchste seit August 1998 - einem halben Jahr, bevor am 1. Januar 1999 der Euro eingeführt wurde.