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Lernerporträts

Antonio aus Italien

Trotz seiner Liebe zu Deutschland schlägt Antonios Herz beim Fußball für Italien. Aber auch für antike Denkmäler hat er als Altphilologe viel übrig. Gerne würde er an einer deutschen Schule Latein unterrichten.

Audio anhören 02:25

Antonio aus Italien – das Porträt als MP3

Name: Antonio

Land: Italien

Geburtsjahr: 1986

Beruf: Übersetzer

Ich lerne Deutsch, weil …
ich in Deutschland weiterstudieren möchte – wahrscheinlich Byzantinistik. Ich habe in Italien bereits Latein und Altgriechisch studiert.

Mein erster Tag in Deutschland war …
im September 2012. Ich habe mich drei Jahre lang auf diesen Tag gefreut.

Das ist für mich typisch deutsch:
Die Sauberkeit, die Tierliebe – und dass alles funktioniert.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
In Hamburg. Ich gucke regelmäßig die Krimiserie "Großstadtrevier", die in Hamburg spielt.

Diesen deutschen Dialekt würde ich gern sprechen:
Schwäbisch. Ich bin als Assistenzlehrer an einer Schule in Ravensburg tätig.

Mein deutsches Lieblingswort:
Spaß. Im Neapolitanischen gibt es dasselbe Wort. Es wird genauso betont.

An einem freien Tag in Deutschland würde ich …
vor allem antike Denkmäler besichtigen.

Das fehlt mir aus Deutschland in meiner Heimat:
Käsespätzle – die Pastanudeln der Schwaben.

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
In Deutschland Italienisch oder Latein zu unterrichten.

Die lustigste Begebenheit beim Deutschlernen:
Ich habe die Verben stehen und bleiben verwechselt. Statt: „Ich bleibe zuhause“ habe ich gesagt: „Ich stehe zuhause.“

Das würde ich von einer/einem Deutschen gern wissen:
Was hast du empfunden, als Italien bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 gegen Deutschland gewonnen hat?

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