Angst vor Google | Digitales Leben | DW | 17.04.2014
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Digitales Leben

Angst vor Google

Suchmaschine, E-Mail-Programm oder das Videoportal Youtube - Ohne Google würde das Internet wohl anders aussehen. Doch der Konzern steht in der Kritik: Als "globaler Netzmonopolist" und als Datenkrake.

Einer der prominentesten Kritiker ist Mathias Döpfner, Chef von Deutschlands größtem Verlag, der Axel Springer AG. Google sei dabei, einen "Supra-Staat" zu errichten, wirft Döpfner dem Konzern in einem offenen Brief an Google-Vorstand Eric Schmidt in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" vor. Der Konzern betreibe ein "globales Netzmonopol". Gleichzeitig bekennt Döpfner, dass sein Verlagshaus total abhängig von Google sei: Lohnt die Angst vor Google?

Mathias Döpfner (Foto: dapd)

Mathias Döpfner

Mit dem offenen Brief hat Döpfner die Diskussion um die Gefährlichkeit des Unternehmens Google wieder angefacht. Einerseits wird die Macht Googles kritisiert, andererseits werden seine Dienste tagtäglich von Millionen Menschen genutzt. Dabei gibt es Alternativen. Wir haben diese zusammengefasst: Geliebter Feind - die "Datenkrake" Google

Mathias Döpfners offener Brief ist eine Antwort auf einen Artikel von Eric Schmidt in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

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