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DW Nachrichten

Angehörige der Opfer klagen vor dem Europäischen Gerichtshof

Es war Michail Gorbatschow, der erstmals die Schuld der Sowjetunion einräumte. Sein Nachfolger Jelzin übergab den polnischen Behörden wichtige Dokumente - darunter den Mordbefehl mit der Unterschrift des damaligen Diktators Stalin. Die meisten Akten aber wurden später für geheim erklärt - und die Verbrechen für verjährt. Ein Schlag ins Gesicht der Angehörigen. Einige Familien haben beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Klage eingereicht: sie fordern, das Verbrechen von Ka'tün als Völkermord einzustufen. Und es geht auch um sie persönlich: die vaterlosen Kinder wurden nach dem krieg vom polnischen kommunistischen Regime unterdrückt.

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