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Lernerporträts

Andrew aus den USA

Seinen ersten Tag in Deutschland vergisst Andrew nie, weil ein kleiner Umlaut zu einer lustigen Situation führte. Unnötig findet er das Futur II, weil dann zu viele Verben in einem Satz stehen ...

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Andrew aus den USA – das Porträt als MP3

Name: Andrew

Land: USA

Geburtsjahr: 1993

Ich lerne Deutsch, weil …
ich deutsche Vorfahren habe, aber auch, weil ich in Deutschland Phänomenologie studieren will. Und einer der wichtigsten Phänomenologen hat auf Deutsch geschrieben.

Mein erster Tag in Deutschland war …
im Jahr 2010 und aus einem bestimmten Grund unvergesslich. Das Wetter war feuchtwarm. Und ich wollte sagen: „Es ist schwül“, habe aber „schwul“ gesagt. Das hat für allgemeine Erheiterung gesorgt.

Das ist für mich typisch deutsch:
Dass man an einer roten Ampel wartet, selbst wenn die Straße frei ist.

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Warum braucht man ein Futur II?! Vier Verben in einem Satz sind für mich absolut unverständlich.

Mein deutsches Lieblingswort:
Erlebnis. Die Bedeutung ist umfassender und genauer als beim englischen Wort „experience“.

Mein liebstes deutsches Sprichwort:
Übung macht den Meister.“ Meine erste Deutschlehrerin hat es uns beigebracht – und es ist mir immer noch in Erinnerung geblieben.

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
Ich möchte in Köln Phänomenologie studieren, den Master machen und dann an einer amerikanischen High School unterrichten.

Mein Tipp für andere Deutschlerner:
Habt keine Angst davor, Fehler zu machen! Sonst lernt ihr Deutsch nie.

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