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Wirtschaft

Analysten loben die Allianz zwischen VW und Suzuki

Analysten haben die Allianz zwischen Volkswagen und Suzuki begrüßt. Das Potenzial für Synergien sei vielversprechend, urteilte Analyst Tim Schuldt von Equinet. VW will sich mit knapp 20 Prozent an dem viertgrößten japanischen Autobauer beteiligen und zahlt dafür 1,7 Milliarden Euro. Im Gegenzug will Suzuki die Hälfte des Verkaufserlöses in VW-Stammaktien investieren und steigt damit zum Großaktionär ins Wolfsburg auf. Während der deutsche Konzern auf Mittelklasseautos spezialisiert sei, liege der Fokus bei Suzuki auf Kleinwagen und Motorrädern, wie der Equinet-Experte betonte. "Volkswagen ist stark in Europa, China und Brasilien." Suzuki sei dagegen stark vertreten in Asien und insbesondere in Indien. Analyst Frank Biller von der LBBW hob ebenfalls positiv hervor, dass VW durch das Geschäft eine gute Marktpräsenz in Schwellenländern erreiche.