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Wirtschaft

Amnesty greift Google an

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat den US-Unternehmen Microsoft, Google und Yahoo vorgeworfen, bei der Zensur des Internets durch China mitzuwirken. Die Internet-Konzerne hätten sich aus geschäftlichen Interessen dem Druck der chinesischen Behörden gebeugt, kritisierte Amnesty am Donnerstag in London. Auf diese Weise trügen sie zur Verletzung der Meinungsfreiheit bei. Die Suchmaschinen-Betreiber stehen in der Kritik, weil sie kritische Einträge für Nutzer in China gesperrt haben.
  • Datum 21.07.2006
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  • Permalink http://p.dw.com/p/8q1y
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