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Kultur

Alte Nationalgalerie in neuem Glanz

Die Wiedereröffnung der Alten Nationalgalerie in Berlin am 2. Dezember war nicht nur eine einfache Wiedereröffnung.

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Das Museum wurde 1876 das erste Mal eröffnet.

Die Visitenkarte der Museumsinsel

Das imposante Gebäude ist der erste sanierte Bau der Berliner Museumsinsel - Einer Halbinsel im Zentrum der deutschen Hauptstadt, die auf weniger als einem Quadratkilometer gleich fünf bedeutende Museen beherbergt (siehe Artikel: Berliner Museumsinsel). Das Museum wurde drei Jahre lang unter Leitung des Stuttgarter Architekten HG Merz restauriert. 133 Millionen kostete es, den Bau von Kriegsschäden und halbherzigen Renovierungen zu DDR-Zeiten zu befreien.

Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin bekräftigte bei der festlichen Eröffnung die Verantwortung des Bundes für den zwei Milliarden Mark teuren Wiederaufbau der Museumsinsel. Seit Jahren streiten Berlin und der Bund darüber, wer welchen Anteil an der Baufinanzierung zu tragen hat. Der Bund müsse seine Verantwortung wahrnehmen, betonte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit. Berlin sei eine "arme Stadt mit einer reichen Geschichte".

Spiegel des 19. Jahrhunderts

Die Alte Nationalgalerie soll einen Überblick über die Malerie des 19. Jahrhunderts geben. Die Rolle als Nationalgalerie schlechthin kann das Museum jedoch nicht spielen. In Hamburg, Stuttgart, Weimar und München gibt es andere bedeutende Kunstzentren mit deutscher Malerei des 19. Jahrhunderts.

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