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Filme

Alte Meister und junge Kunst

Der Turmbau zu Babel, Tierskulpturen, spanische Malerei, französische Moderne und portugiesische Architktur - ein Rundgang durch die aktuelle Museumslandschaft.

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New York: Velázquez und Manet

Die bereits in Paris viel beachetete Manet/Velázquez-Ausstellung ist jetzt in New York zu sehen. Unter dem Titel "The French Taste for Spanish Painting" (der französische Geschmack für spanische Malerei) untersucht die Exposition im Metropolitan Museum den Einfluss der spanischen Malerei auf die französische Moderne. Zu sehen sind 150 Gemälde von spanischen Künstlern wie Velázquez, Murillo, Ribera, El Greco und Zurbarán. Im Vergleich dazu werden die Meisterwerke der französischen Kollegen aus dem 19. Jahrhundert gezeigt: Delacroix, Courbet, Millet, Degas und vor allem Manet. In New York umfasst die Schau außerdem Bilder amerikanischer Künstler wie Sargent, Eakins, Whistler, and Cassatt, die in Frankreich studierten und dabei die spanische Maltradition kennenlernten.

Bis 28. Juni 2003 sonntags und dienstags bis donnerstags 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr, freitags und samstags 9.30 Uhr bis 21.00 Uhr

Graz: Turmbau zu Babel

Turmbau zu Babel

Turmbau zu Babel

Peter Breughels Gemälde "Der Turmbau zu Babel",
daneben Fragmente in assyrischer Keilschrift und dazu Aufnahmen polynesischer Dialekte: Die Ausstellung "Der Turmbau zu Babel" im Schloss Eggenberg in Graz - in diesem Jahr Kulturhauptstadt Europas - beschäftigt sich mit Ursprung und Vielfalt der Sprache. In drei Teile mit den Titeln "Kunst", "Sprache" und "Schrift" gegliedert, beleuchtet die Schau kulturgeschichtliche und kunstgeschichtliche Aspekte des Themas. Die Ausstellung des Kunsthistorischen Museums Wien ist in Zusammenarbeit mit Graz entstanden und versammelt rund 600 Exponate von 115 Leihgebern aus aller Welt.

Bis 5. Oktober 2003 täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr, donnerstags bis 21.00 Uhr

Lyon: Stephan Balkenhols Tiere und Menschen

Seine Skulpturen haben besondere Formen und Linien, doch erkennt man immer, was sie darstellen sollen. Unter dem Titel "Stephan Balkenhol" zeigt die Lyoner Kunsthalle Le Rectangle zusammen mit dem Goethe-Institut 85 Werke des zeitgenössischen deutschen Bildhauers. Viele der Tierskulpturen und mannshohen Frauen- und Männerfiguren werden erstmals gezeigt.

Stefan Balkenhol

Eine Skulptur aus der Serie "Vier Männer auf Bojen" des Bildhauers Stephan Balkenhol.

Der 1957 in Fritzlar geborene
Künstler gehört zu den renommierten Vertretern der figurativen
Plastik. Er arbeitet vorzugsweise mit Holz und verzichtet in aller Regel auf Modelle. Gesichter und Körper seiner Skulpturen lassen keine Gefühlsregungen erkennen. "Ich will keine geschwätzigen, expressiven ausdrucksstarken Figuren", sagt Balkenhol.

Bis 8. Juni 2003 äglich außer montags von 12.00 bis 19.00 Uhr

Madrid: Die "Visionen" von Alvaro Siza

Der portugiesische Architekt Alvaro Siza (69) gilt als einer der großen Humanisten seines Fachs, einige bezeichnen ihn
gar als "Dichter der Baukunst". Einen Einblick in sein Werk gibt die Ausstellung "Visionen" in der Canal-Stiftung in
Madrid. Zu sehen sind dort Entwürfe, Fotos und Modelle von zehn seiner wichtigsten Bauten, darunter der berühmte Wasserturm der portugiesischen Universität Aveiro oder der Pavillon Portugals bei der Weltausstellung 1998 in Lissabon. Die Schau zeigt aber auch zwei weniger bekannte Facetten des Puristen und Pritzker-Preisträgers Siza: Die von ihm entworfenen Möbel und die Zeichnungen, die bei jeder seiner Reisen entstehen.

Bis 1. Juni 2003 montags bis samstags 11.00 bis 19.00, sonntags 11.00 bis 14.00 Uhr

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Symbolbild Film Festival roter Teppich

Dossier KINO Favoriten: Die Besten des deutschen Films

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