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Fußball

Alles spielt für Hertha und Ausgburg

Am 31. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga haben die Verfolger alles dafür getan, dass Berlin und Augsburg ein ruhiges Wochenende verleben und wohl schon einmal für die Bundesliga planen können.

Benjamin Lauth von 1860 München schießt einen Elfmeter gegen Fürth den er zum 2:0 verwandelt. Foto: Tobias Hase dpa/lby

Nicht nur vom 11-m-Punkt waren die Löwen stärker

Ganz böse erwischte es Fürth bei der 0:3 (0:2)-Niederlage bei 1860 München. Damit erlitten die Fürther nicht nur einen Rückschlag auf dem Weg in die 1. Fußball-Bundesliga, sie verpassten auch die große Chance, auf den Relegationsplatz zu springen.

Bochum hatte nämlich beim 0:0 in Paderborn die Serie seiner Patzer fortgesetzt. Nach zwei Niederlagen in Folge gab es nun zwar wenigstens das Unentschieden, das aber für den direkten Aufstieg wohl nicht reichen dürfte. Für die Paderborner war der Punktgewinn im Abstiegskampf auf jeden Fall wertvoller.

Ganz aus dem Aufstiegsrennen gespielt hat sich wahrscheinlich Aue durch die 1:2 (0:1)-Niederlage im Ostderby gegen Cottbus. Bei vier bzw. fünf Punkten Rückstand auf den dritten Platz sind die Aufstiegsmöglichkeiten beider Clubs nur noch theoretischer Natur.

Es bleibt eng im Abstiegskampf

In Frankfurt darf gejubelt werden. Nach dem 1:1 (1:1) in Osnabrück ist der FSV vorzeitig gerettet, während die Norddeutschen nun kaum noch Aussichten auf den Klassenerhalt haben. In einem reinen Abstiegsduell setzte sich Oberhausen mit 2:1 (1:1) gegen Karlsruhe durch. Ob dieser Sieg den Oberhausenern noch hilft, bleibt abzuwarten, für Karlsruhe werden die Abstiegssorgen nach dieser Niederlage dagegen immer größer.

Am Sonntag lauten die Partien Düsseldorf gegen Bielefeld, Union Berlin gegen Ingolstadt und Augsburg gegen Aachen.

Am Montag kann dann Hertha BSC in Duisburg die Rückkehr in die Fußball-Bundesliga endgültig perfekt machen.

Autor: Wolfgang van Kann

Redaktion: Arnulf Boettcher