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Lernerporträts

Alina aus Russland

Warum Deutsch lernen? Alina beantwortet die Frage mit Hilfe der Poesie. Sie mag gleich drei deutsche Städte, findet Kaninchen in den Städten typisch deutsch und hat ein wirklich kurioses deutsches Lieblingswort.

Audio anhören 04:35

Alina aus Russland

Name: Alina

Land: Russland

Geburtsjahr: 1997

Beruf: Schülerin

Ich lerne Deutsch, weil …
ich die Sprache liebe. Ich habe ein eigenes Gedicht dafür:
„Allgemein. Reich. Vielbesungen, tief und schwer an Sinn und Geist / Keinem ist es je gelungen, der es als Ziel bezeichnet hat, es zu erlernen bis zum Ende – bis auf jede Kleinigkeit. Das Deutsch verbindet viele Länder, entwickelt sich die ganze Zeit. Ich habe auch großen Reichtum. Und was ich Ihnen sagen wollt’: Ich lerne Deutsch und weiß bei weitem: Nur so erreicht man viel Erfolg.“

Mein erster Tag in Deutschland war …
in Düsseldorf. Ich weiß noch, wie ich am Rheinufer entlangspaziert bin und den wunderschönen Sonnenuntergang angeschaut habe.

Das ist für mich typisch deutsch:
Fachwerkhäuser, Architektur, Schlösser, Enten und Kaninchen, die in den Straßen der Stadt herumlaufen, Modelleisenbahnen sowie pflichtbewusste und hilfsbereite Menschen.

Was ist in Deutschland so wie in meiner Heimat:
Das Morgengrauen und der Sonnenuntergang. Beide Länder sind sonst nicht vergleichbar, da es unterschiedliche Mentalitäten gibt.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
In Düsseldorf! Alternativen wären noch München und Frankfurt am Main.

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Warum man alle Nomen mit einem Großbuchstaben schreibt.

Welche deutschen Wörter ich immer verwechsele:
Wörter, die ähnlich klingen oder ähnlich sind – wie „lockern“ und „locken“ und „immer“ und „ewig“

Mein liebstes deutsches Sprichwort:
Stillstand ist Rückschritt.“ Ich glaube, das passt zu meinem Charakter und überhaupt zu jedem Menschen.

Mein deutsches Lieblingswort:
Heizölrückstoßabdämpfung – ein Phantasiewort mit 24 Buchstaben, von denen sich keiner wiederholt.

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
Ich möchte kranken Kindern helfen. Um das finanzieren zu können, möchte ich in Deutschland studieren und später eine Sprachschule gründen.

Mein Tipp für andere Deutschlerner:
Beherzigt den Spruch von Winston Churchill: „Gib niemals auf. Nie, nie, nie.“

Das würde ich von einer/einem Deutschen gern wissen:
Warum gibt es in anderen Sprachen so viele unterschiedliche Wörter für „Deutschland“, die „Deutschen“ und „Deutsch“?

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