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Kultur

Alicia Keys ist neue "Grammy-Queen"

Die Newcomerin Alicia Keys ist die große Gewinnerin der diesjährigen Grammy-Verleihung. Die 21-Jährige gewann für ihr Debütalbum "Songs in A Minor" fünf der begehrten US-Musikpreise.

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Alicia Keys

Überraschend wurde auch der Country-Soundtrack "O Brother, Where Art Thou?"

T Bone Burnett

T Bone Burnett

ebenfalls fünf Mal ausgezeichnet; im zugehörigen Film war George Clooney als entsprungener Häftling in den Südstaaten der 30er Jahre auf der Flucht. Im Rennen um das beste Album des Jahres siegte "O Brother" und ließ dabei Keys und die irische Rockgruppe U2 hinter sich, die vier Grammys gewann.

Keys wurde zur besten neuen Künstlerin erklärt und ihr Hit "Fallin'" zum "Song des Jahres" gekürt. Grammys erhielt sie auch in den Kategorien bester Rhythm and Blues Song sowie beste R&B Performance einer Künstlerin und bestes R&B Album. Sie ist bei der neugegründeten Plattenfirma J-Records von Clive Davis unter Vertrag, der schon Janis Joplin entdeckte und zuletzt mit Carlos Santana einen Mehrfachgewinner bei den Grammys ins Rennen schickte.

Das beste Rockalbum

U2, die acht Mal nominiert worden waren, bekamen einen Grammy für "All That You Can't Leave Behind" als bestes Rockalbum, ihr Stück

Grammys für U2

Grammys für U2

"Stuck in a Moment You Can't Get Of" als beste Pop Performance, für "Elevation" als beste Rock Performance und schließlich für "Walk On" als Aufnahme des Jahres. Sänger Bono sagte in seiner Dankesrede, er habe in diesem Jahr seine Liebe für Amerika wiederentdeckt. Bereits im vergangenen Jahr war die Band für "Beautiful Day" mit dem Grammy ausgezeichnet worden.

India.Arie

India.Arie

Als bester männlicher Rocksänger wurde Lenny Kravitz für seinen Song "Dig In" geehrt, bester Popsänger war James Taylor mit "Don't Let Me Be Lonely Tonight". Eric Clapton erhielt für "Reptile" den Grammy als beste instrumentale Pop Performance, bestes Pop-Gesangsalbum war "Lovers Rock" von Sade. "Dirty Mind" von Jeff Beck war die beste instrumentale Rock Performance. Beste Popsängerin wurde Nelly Furtado, die sich gegen Sade und Janet Jackson durchsetzte.

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