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Sport

Al-Attiyah weiter vorn

Dirk von Zitzewitz hat mit seinem Piloten Giniel de Villiers den Rückstand auf Platz eins bei der Rallye Dakar um rund drei Minuten verringern können. Die Minis dominieren weiter.

Das deutsche Team Mini All4 dominiert die Rallye Dakar weiter nach Belieben. Auf dem siebten Teilstück von Iquique in Chile nach Uyuni in Bolivien sicherte sich der Argentinier Orlando Terranova bereits seinen dritten Tageserfolg - und den insgesamt siebten für die Minis. Teamkollege Nasser Al-Attiyah aus Katar, Dakar-Champion von 2011, verteidigte nach 321 Wertungskilometern mit Platz sieben seine Führung im Gesamtklassement.

Allerdings rückten der Südafrikaner Giniel de Villiers und dessen deutscher Beifahrer Dirk von Zitzewitz um fast drei Minuten an Al-Attiyah und seinen französischen Co-Piloten Mathieu Baumel heran und liegen nun 8:14 Minuten zurück. Dritter ist der Saudi Yazeed Alrajhi mit dem deutschen Beifahrer Timo Gottschalk (+21:16).

Nach der Etappe am Samstag waren die Fahrer auf sich allein gestellt, laut Reglement durften sie am Abend nicht auf ihr Serviceteam zurückgreifen. Am Sonntag führt der zweite Teil der sogenannten Marathon-Prüfung über 472 Wertungskilometer zurück nach Iquique an die Pazifikküste, bevor am Montag der Ruhetag ansteht. Motorräder und Quads pausierten bereits am Samstag.

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