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Erste Schritte in Deutschland

Aktivitäten und Engagement

Vieles ist knapp, wenn man als Flüchtling in Deutschland lebt. Im Übermaß gibt es vor allem: Zeit. Wie kann man die sinnvoll nutzen? Anregungen für Aktivitäten und Engagement.

In ganz Deutschland gibt es zahlreiche Initiativen, die Flüchtlinge unterstützen. Oft engagieren sich dabei auch Menschen, die selbst als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind. Sie bringen Fähigkeiten und Erfahrungen mit, die vielerorts gebraucht werden. Der Kölner Freiwilligendienst zum Beispiel baut gerade einen Pool für ehrenamtliche Dolmetscher auf. Dafür werden vor allem Freiwillige gesucht, die Albanisch, Arabisch, Serbisch, Tigrinisch, Romanes und Russisch sprechen. gesucht werden aber auch Freiwillige für viele andere Sprachen.

Eine #link:http://www.koeln-freiwillig.de/engagement:Engagementdatenbank# bietet einen Überblick über die Art und den Umfang von ehrenamtlichen Initiativen in Köln:

Wo kann ich Sport treiben?

Wer Sport treiben möchte, kann das fast überall in Deutschland tun. In der Bundesrepublik gibt es mehr als 90.000 Sportvereine, die Trainingsmöglichkeiten für verschiedene Sportarten anbieten - für einen Mitgliedsbeitrag, der von Verein zu Verein unterschiedlich hoch ist. Besonders beliebt ist Fußball. Viele Menschen in Deutschland treffen sich aber auch außerhalb von Vereinen spontan zum Fußballspiel auf einer Wiese oder einem Sportplatz in der Nachbarschaft. Das Bundesamt für Migration, Flüchtlinge und Integration (BAMF) hat einige Tipps für Flüchtlinge zusammengestellt:

#link:http://www.dfb.de/fileadmin/_dfbdam/55779-Fussball_mit_Fluechtlingen_barrierefrei.pdf:Fußball mit Flüchtlingen#

#link:http://www.integration-durch-sport.de/de/integration-durch-sport/das-programm/stuetzpunktvereine/:Integration durch Sport#

Welche Freizeitangebote gibt es?

In Deutschland gibt es in vielen Orten öffentliche Musikschulen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Viele Einrichtungen wenden sich mit ihren Angeboten auch an Flüchtlinge.

#link:http://www.musikschulen.de/musikschulen/index.html:Informationen zu Musikschulen#

Wer lieber liest, kann in den öffentlichen Bibliotheken Bücher ausleihen. In vielen Städten haben Büchereien spezielle Angebote für Flüchtlinge.

#link:http://www.bibliotheksportal.de/index.php?id=787:Das Bibliotheks-Portal#

#link:http://b-u-b.de/willkommen-fluechtlingsprojekte-in-deutschen-bibliotheken/:Flüchtlingsprojekte in deutschen Bibliotheken#

Auch einige Universitäten in Deutschland haben ihre Türen für Flüchtlinge geöffnet. Die Technische Universität Dortmund zum Beispiel lädt zu einer Reihe von öffentlichen Veranstaltungen ein: Die sollen den Neuankömmlingen ermöglichen, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern und neue Orte und Menschen in Dortmund kennenzulernen. Auch die #link:http://www.uni-goettingen.de/de/angebote-f%C3%BCr-fl%C3%BCchtlinge/516082.html:Universität Göttingen hat ein Programm zusammengestellt#. Sowie die #link:http://www.tu-dortmund.de/uni/Uni/opencourses/index.html:Universität Dortmund#.

Darüber hinaus gibt es ein in Berlin gegründetes Crowdfunding-Projekt. Das Ziel: Flüchtlingen ein #link:http://kiron.university/?redirect=1:kostenloses Online-Studium an der Kiron University# zu ermöglichen.

Weitere Informationen für die Freizeitgestaltung gibt es bei der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer und beim Jugendmigrationsdienst, bei Migrantenorganisationen, Vereinen und Wohlfahrtsverbänden.

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