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Wirtschaft

Aktionäre fordern schnelle Trennung von Daimler und Chrysler

DaimlerChrysler-Aktionäre drä ngen auf einen schnellen Abschied von der angeschlagenen US-Tochter Chrysler. Auf der Hauptversammlung am Mittwoch in Berlin zogen sie eine verheerende Bilanz der deutsch-amerikanischen Autoehe und forderten die Konzernspitze auf, schnellstmöglich die Reißleine zu ziehen. Die Fusion sei eine "einzige Fehlentscheidung" gewesen, Chrysler hänge "seit Jahren wie ein Mühlstein am Hals des Konzerns". Vorstandschef Dieter Zetsche bestätigte erstmals offizielle Gespräche mit Interessenten und nährte damit Erwartung en über einen Verkauf der US-Tochter. Zu Einzelheiten der Kontakte mit den Chrysler-Interessenten äußerte sich Zetsche vor rund 8000 Aktionären nicht. Offen blieb daher, ob der DAX-Konzern über einen kompletten Verkauf von Chrysler verhandelt oder sich möglicherweise nur von einem Teil des US-Autobauers trennen will.

  • Datum 04.04.2007
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  • Permalink http://p.dw.com/p/ACwv
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