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Lernerporträts

Aizhan aus Kirgistan

Aizhan lernt schon seit ihrer Kindheit Deutsch. Sie liest viele Bücher und Zeitschriften, um sich in der Sprache weiter zu verbessern. Zum ersten Mal war sie im Rahmen der Deutscholympiade 2010 in Deutschland.

Audio anhören 04:03

Aizhan aus Kirgistan – das Porträt als MP3

Name: Aizhan

Land: Kirgistan

Geburtsjahr: 1992

Beruf: Schülerin

Ich lerne Deutsch, weil …
meine Mutter es mir beigebracht hat und ich Gefallen an der Sprache gefunden habe.

Das ist für mich typisch deutsch:
Die Pünktlichkeit – und dass die Deutschen ihre Zeit effizient nutzen. Das ist in meinem Heimatland nicht so.

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Für mich gilt die Regel, dass es nichts gibt, was man nicht verstehen kann. Man muss einfach nur lernen und viel auf Deutsch lesen.

Das fehlt mir aus Deutschland in meiner Heimat:
Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen. Und vor allem, dass hier fast alle Menschen immer lächeln. In meiner Heimatstadt Bischkek ist das nicht so.

Mein größter Wunsch oder Traum:
In Deutschland zu studieren und vielleicht auch einige Jahre zu leben.

Die lustigste Begebenheit beim Deutschlernen:
Es gab viele komische Situationen. Ich erinnere mich noch an eine Situation in der achten Klasse. Die Klassenlehrerin fragte eine Mitschülerin, wann sie morgens aufsteht. Diese antwortete einmal mit "Ja" und dann auf eine erneute Frage mit "Nein", weil sie die Frage nicht verstanden hatte.

Meine Freizeitbeschäftigung:
Ich lese Bücher oder Zeitschriften auf Deutsch. Besonders mag ich die Zeitschrift "Vitamin D". Dort findet man viele nützliche Informationen über Deutschland. Auch die Witze mag ich.

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