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Wirtschaft

Air Berlin schreibt weiter rote Zahlen

Die Flugausfälle wegen des Vulkanausbruchs in Island haben Air Berlin im zurückliegenden Quartal hohe Verluste eingebrockt. Von April bis Ende Juni sei ein Fehlbetrag von 56,9 Millionen Euro angefallen nach einem Gewinn von 7,1 Millionen Euro im Jahr zuvor, teilte die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft mit. Damit schnitt der Lufthansa-Konkurrent schlechter ab als von Analysten erwartet. Sie hatten im Schnitt nur mit einem Verlust von knapp 50 Millionen Euro gerechnet. Beim Umsatz, der dank der Übernahme der Städteflugverbindungen von TUIfly um 4,9 Prozent auf 877 Millionen Euro stieg, lag Air Berlin dagegen leicht über den Markterwartungen.