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Filme

Acht spannende Filme über Meinungsfreiheit

In vielen Ländern werden Journalisten vom Staat zensiert, verhaftet oder ermordet. Nicht nur am Tag der Pressefreiheit eine traurige Bilanz. Immer wieder greifen auch Filmemacher das Thema auf.

Analog zu den Veränderungen der Medienlandschaft entwickeln sich auch die Risiken, denen Reporter und Medienmacher weltweit ausgesetzt sind. 2015 wurden laut der Organisation "Reporter ohne Grenzen" 72 Journalisten bei ihrer Arbeit ermordet, unter anderem in Syrien, Bangladesch, Frankreich und Mexiko. Auch 2016 wurden bereits in den ersten vier Monaten des Jahres 13 Journalisten getötet.

Alljährlich am 3. Mai, dem Tag der Pressefreiheit, soll auf das Schicksal der Reporter aufmerksam gemacht werden, die ihr Leben riskieren, um für Menschenrechte zu kämpfen und Skandale aufzudecken. Aber auch auf diejenigen, die in eigentlich demokratischen Ländern trotz massivem politischen Druck investigativen Journalismus betreiben und schon so manchen korrupten Politiker bloßgestellt haben.

Einige ihrer Geschichten wurden auf Leinwand festgehalten. Zum Beispiel in dem Film "Die Unbestechlichen" aus dem Jahr 1974. Erzählt wird die Geschichte der Reporter Bob Woodward und Carl Bernstein, die die "Watergate-Affäre" aufdeckten, die schließlich zum Rücktritt des US-Präsidenten Richard Nixon führte.

Aber auch Journalisten der Gegenwart wurden von Dokumentarfilmern gewürdigt: "Frame By Frame" und "Razor's Edge" zeigen eindrucksvoll, wie schwer und vor allem gefährlich es in Afghanistan oder Bangladesch ist, die Wahrheit ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen.

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