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Kultur

680.000 bei Berliner Impressionisten-Ausstellung

Die Impressionisten-Schau "Die schönsten Franzosen stammen aus New York" hat rund 680.000 Besucher in Berlin angelockt. Diese vorläufige Abschlusszahl gab der Verein der Freunde der Nationalgalerie am Sonntag bekannt. Die Ausstellung des New Yorker Metropolitan Museums in der Neuen Nationalgalerie schloss am Sonntagabend nach vier Monaten in Berlin ihre Tore. Die Schau war ein ähnlicher Publikumsmagnet wie die des Museums of Modern Art vor drei Jahren. Zur MoMA-Ausstellung waren in sieben Monaten 1,2 Millionen Kunstfans gekommen. Der Organisator und Vorsitzende des Fördervereins, Peter Raue, hatte vor Beginn der Impressionisten-Ausstellung mit einer halben Million Besuchern gerechnet. Die Ausstellung zeigte 150 französische Meisterwerke aus dem Metropolitan Museum, von Monet, Manet, Gauguin, Cezannes und Degas über Delacroix, Ingres bis hin zu Toulouse-Lautrec. Verlängert werden konnte die Schau nicht. Denn die Bilder müssen pünktlich in New York zurück sein. Im November will das Metropolitan Museum seine französische Abteilung, die inzwischen renoviert wurde, wieder eröffnen.