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Filme

63. Filmfestival Cannes: kein deutscher Regisseur, viele bekannte Namen

Frau im LKW - Szene aus dem Film You, My Joy (Sota Cinema Group)

Kein Deutscher im Wettbewerb von Cannes, dem wichtigsten Filmfestival der Welt. Das ist richtig, andererseits aber auch wieder nicht. Zwar hat es bis jetzt - da der Großteil der Wettbewerbsbeiträge feststeht - kein deutscher Regisseur in die Konkurrenz um die Goldene Palme geschafft, dafür aber erneut eine deutsche Co-Produktion. Auch das ist ja inzwischen üblich in Zeiten der filmischen Globalisierung. In dem Film "You, My Joy" des ukrainischen Regisseurs Sergei Loznitsa ("Mein Glück", unser Bild) stecken neben Geldern aus dem Heimatland des Filmemachers auch Fördersummen aus den Niederlanden und Deutschland. Ansonsten sind viele bekannte Namen dabei, bei der 63. Ausgabe des Festivals, das vom 12.-23. Mai stattfindet: Alejandro Gonzáles Inárritu, Abbas Kiarostami, Takeshi Kitano, Mike Leigh, Nikita Mikhalkov und Bertrand Tavernier. Mit Christoph Hochhäusler hat es ein deutscher Regisseur aber immerhin in die wichtige Nebenreihe "Un certain regard" geschafft.

Symbolbild Film Festival roter Teppich

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