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Kultur

50 Jahre Mauerbau - eine Flüchtlingsgeschichte

Erinnerungen an den Bau der Berliner Mauer +++ Digitales Archiv zum Alltag in der Zeit des Ersten Weltkrieges +++ Fotografien aus dem NS-Getto Litzmannstadt +++ Barbara Honigman im Porträt +++ Japanische Anime in Bonn

Säuglingsraum im Lager Zitadellenweg (Spandau), frühe 1950er Jahre (Copyright: Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde)

Rund 4 Millionen Flüchtlinge haben die DDR bis 1990 in Richtung Westen verlassen. Ein großer Teil von ihnen passierte dabei das Notaufnahmelager Berlin-Marienfelde. Eine Ausstellung erinnert jetzt an ihr Schicksal.

Wie haben die Menschen in Europa zur Zeit des Ersten Weltkrieges gelebt? Woran erinnern sich ihre Familien und Nachkommen? In einem digitalen Archiv sollen Alltagsgegenstände dokumentiert werden. Die Organisatoren rufen Bundesbürger dazu auf, ihre Speicher zu durchforsten und Material für die Fotografien zur Verfügung zu stellen. Die Beteiligung ist groß.

Jahrelang lagen Negative und Fotoalben in einem polnischen Archiv - jetzt wird eine Auswahl von Bildern gezeigt, die Eindrücke vom Leben und Überleben, von Zwangsarbeit und Alltag im nationalsozialistischen Getto Litzmannstadt vermitteln.

Die deutsch-französische Grenzgängerin Barbara Honigmann hat ein neues Buch veröffentlicht. Wir haben die Autorin zu Hause besucht.

Schmerzensgeld für einen Kindsmörder - in Deutschland wird heftig über ein Gerichtsurteil diskutiert. Fragen dazu an Rainer Erlinger, Autor, Arzt, Jurist - und Experte für das Thema Moral und Gesellschaft.

Und: Anime - bewegte Bilder aus Japan. Die Bundeskunsthalle in Bonn zeigt japanische Animationsfilme.

Redaktion und Moderation: Cornelia Rabitz

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