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High Five

5 Persönlichkeiten, von denen Sie vielleicht nicht wussten, warum Karl Lagerfeld sie einmal zur Muse erklärt hat

Wen er unter seine Fittiche nimmt, der hat es geschafft: Denn wer von Stardesigner Karl Lagerfeld zur Muse auserkoren wird, erobert die Modewelt. Darunter sind Sängerinnen, Models, Schauspieler - und auch mal eine Katze.

Eigentlich gehörte sie einer anderen Muse von Karl Lagerfeld: dem Männermodel Baptiste Giabiconi. Doch dann verlor der Stardesigner 2011 beim Catsitten sein Herz an diese Katze. Seitdem sind Choupette und Lagerfeld unzertrennlich.

Vom Schoßkätzchen zur Marke

In vier Jahren hat sich die Mieze vom Schoßkätzchen Lagerfelds zu einer gestandenen Marke gemausert. Sie posierte mit Giselle Bündchen auf dem Titelbild der Vogue, hat zehntausende Follower auf Twitter und Instagram, zwei Nannies, einen Bodyguard, eine Kosmetik- sowie eine Taschenlinie - und sogar ein eigener Fotoband ist ihr gewidmet: "Choupette: The Private Life of a High-Flying Fashion Cat". Darin wird das Privatleben Choupettes beschrieben, ganz im Stil einer It-Katze: Choupette beim Schlafen in Chanel-Taschen, beim Abendessen, im Privatjet.

Tierische Liebe

Choupette sei der Mittelpunkt der Welt, eine "Inspiration für Eleganz und innere Haltung", so Lagerfeld in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung. Ihren Schweif verglich er mit Boafedern, ihre Augen mit Saphiren. Wenn er könnte, würde er Choupette heiraten, sagte Karl Lagerfeld im Jahr 2013 und alle fragten sich: Ist der Designer jetzt endgültig verrückt geworden? Doch viele sahen darin einen weiteren Marketing-Coup des Stardesigners. Er tat nur das, was er bisher mit allen seinen Musen getan hatte - er manövrierte sie geschickt ins Rampenlicht - und damit auch sich und seine Arbeit.

Wen Karl Lagerfeld im Laufe seiner Karriere sonst noch zur Muse auserkoren hat, das erfahren Sie in unserem High-Five-Ranking.

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