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High Five

5 Figuren aus Asterix-Comics, von denen Sie so wahrscheinlich noch nie gehört haben

Asterix und Obelix kennt jedes Kind. In mehr als hundert Sprachen gibt es die Abenteuer der Comic-Helden. Die Namen wurden dabei manchmal recht kreativ übersetzt. Yali, Witblix & Co.: ein Who is Who der Asterix-Figuren.

Als 1961 in Frankreich die erste Geschichte "Astérix le Gaulois" mit einer Startauflage von 6.000 Exemplaren erschien, ahnte der französische Zeichner Albert Uderzo noch nicht, dass seine Comic-Reihe einmal eine der meistverkauften der Welt werden sollte.

Star und Sternchen

Dabei war der Erfolg natürlich erwünscht. So wählte Uderzo für seinen Titelhelden extra einen Namen, der mit "A" beginnt, damit der Comic in alphabetischen Listen möglichst weit vorne steht. "Astérix" leitet sich dabei vom altgriechischen Wort "Asteriskos" ab, so wird in vielen Schriftarten das Sternchen genannt. Ein Sternchen - oder besser: ein Star sollte Asterix schnell werden, nicht nur in den Geschichten, sondern auch im Handel.  

Internationaler Verkaufsschlager

Rund 350 Millionen Exemplare der Comics gibt es heute, ein Drittel davon im deutschsprachigen Raum. Die 36 Bände wurden bisher in 110 Sprachen und Dialekte übersetzt, darunter Altgriechisch, Latein, Esperanto, Pfälzisch, Friesisch und sogar Plattdeutsch. Dabei heißen Asterix und Obelix (lautmalerisch aus dem französischen Wort "Obélisque" entstanden) nicht in der ganzen Welt so wie im Original.

Viele Übersetzer dachten sich andere Versionen der Namen aus, um sie in der eigenen Sprache etwas griffiger zu machen. Die ausgefallensten lernen Sie in unserem High-Five-Ranking kennen.

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