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High Five

5 europäische Stars, deren erste Berufe Sie wahrscheinlich nicht kennen

Uhrmacher, Bäcker oder Elektriker: So mancher Musiker hat vor seiner Karriere einen ganz bodenständigen Job ausgeübt. Sting zum Beispiel absolvierte zunächst eine Lehrerausbildung, bevor er als Sänger berühmt wurde.

Manche Stars werden auf dem roten Teppich groß, andere müssen sich zunächst durch ganz normale Jobs quälen, bevor sie die Bühne und das Rampenlicht erreichen. Scorpions-Urgestein Rudolf Schenker zum Beispiel lernte gleich zwei Berufe, bevor er als Gitarrist und Songschreiber erfolgreich wurde, und auch Till Lindemann, heute Frontmann von Rammstein, ging früher einer beinahe braven Beschäftigung nach.

Hahn im Korb an der Klosterschule

Auch der britische Sänger Sting wandelte einst auf ganz bodenständigen Karrierepfaden. Mit Anfang 20 hörte er noch auf den Namen Gordon Sumner und absolvierte nach verschiedenen Gelegenheitsjobs eine dreijährige Lehrerausbildung. Anschließend arbeitete als Englisch-, Sport- und Musiklehrer an der St Paul's First School in der englischen Kleinstadt Cramlington - einer Klosterschule, auf der er der einzige männliche Lehrer gewesen sein soll; alle anderen Lehrkräfte waren Nonnen. Nebenbei spielte er bereits in verschiedenen Rock- und Jazzbands wie "Phoenix" und "Last Exit". Während dieser Zeit erhielt er nicht nur seinen Spitznamen Sting (ein schwarz-gelb gestreifter Pullover während eines Auftritts soll bei der Namensgebung die entscheidende Rolle gespielt haben), er traf auch den US-amerikanischen Schlagzeuger Stewart Copeland, mit dem er später - zusammen mit dem Gitarristen Andy Summer - die Band "The Police" gründete und seinen Lehrerberuf schließlich an den Nagel hing.

Schwarm der Schülerinnen

Eine Reminiszenz an seine Zeit an der Schule ist der Song "Don't stand so close to me". Sting besingt darin einen jungen Lehrer, der von einer Schülerin umschwärmt wird, eine Affäre mit ihr eingeht und schließlich erwischt wird. Ihm selbst sei das zwar nie passiert, aber auch er soll während seiner Zeit als Oberstufenlehrer reihenweise von seinen 15-jährigen Schülerinnen angehimmelt worden sein. Eine Erfahrung, die ihn zu dem Lied inspirierte: "Don't stand so close to me" - komm mir bloß nicht zu nahe!

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