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High Five

5 Dinge, von denen Sie wahrscheinlich nicht gedacht hätten, dass Queen Elizabeth II. sie einmal geschenkt bekommen hat

God save the Queen! 91 Jahre ist sie alt, mehr als 60 davon sitzt sie auf dem Thron, rund 120 Länder hat sie als Monarchin besucht. Da kommen so einige Präsente zusammen - und über manche ist die Beschenkte "not amused".

Was schenkt man eigentlich jemandem, der schon alles hat? Das richtige Präsent für Queen Elizabeth II. zu finden, bereitet vielen Menschen Kopfzerbrechen. Auch Prinz Williams Frau Kate hatte beim ersten gemeinsamen Weihnachten mit den Windsors diese Erfahrung gemacht. Sie entschied sich schließlich für ein selbstgemachtes Chutney ihrer Oma und landete damit offenbar einen Treffer, denn am nächsten Tag stand die Paste auf dem gedeckten Tisch.

Tickets und Tiere, Konserven und Kunst

Es ist wirklich nicht einfach, den Geschmack der britischen Monarchin zu treffen. Aber manches Gast- oder Geburtstagsgeschenk fällt doch etwas aus dem Rahmen: Da werden etwa U-Bahntickets oder Obstkonserven, hippe Westernstiefel oder gar lebendige Tiere verschenkt - und manchmal wird auch eigens ein Kunstwerk für die Königin in Auftrag gegeben.

Beim Queen-Besuch vergangenen Sommer in Berlin war es ein Gemälde der deutschen Malerin Nicole Leidenfrost. Ihre Interpretation eines alten Familienfotos zeigt die junge Elizabeth auf einem blau gemalten Pferd zusammen mit ihrem Vater. Sehr begeistert schien die Königin davon nicht gewesen zu sein. "Eine komische Farbe für ein Pferd", befand sie und kritisierte weiter: "Das soll mein Vater sein?" Bundespräsident Joachim Gauck, der die Geschenke übergab, blieb nichts anderes übrig, als peinlich berührt auf ein weiteres Gastpräsent zu verweisen: eine Schachtel Lübecker Marzipanpralinen. Damit kann man schließlich nicht viel verkehrt machen.

Gekrakel eines Fünfjährigen

Auch die britische Presse war sich hinterher einig: "Grauenvoll" und "peinlich" sei das Gemälde, es sehe aus wie das Gekrakel eines Fünfjährigen, sei eine Beleidung für die Queen. Für die Monarchin selbst war es aber wohl nur eines von vielen mehr oder weniger schrägen Geschenken, die sie im Laufe ihres 91-jährigen Lebens bereits bekam.

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