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Kultur

3800 Euro für Zigarettenkippe geboten

Ein Zigarettenstummel aus Neuseeland hat bei einer Internet-Auktion einem Zeitungsbericht zufolge ein Gebot von umgerechnet 3800 Euro erzielt. Die Kippe sei der Rest der letzten Zigarette, die vor Beginn des landesweiten Rauchverbots in Neuseelands Kneipen am 10. Dezember in Aucklands "Malt Bar" gequalmt worden sei, meldete der "New Zealand Herald".

Bei der Versteigerung handele es sich nicht um einen Scherz, sagte Mike O'Donnell von der Auktions-Internetseite "TradeMe" dem Blatt. Der Stummel sei ein völlig legitimer Auktionsgegenstand und alle der insgesamt drei Gebote für die Kippe rechtlich gültig und einklagbar. Der Stummel befindet sich den Angaben zufolge in einem Glaskasten mit einem hölzernen Fuß, auf dem steht: Offiziell die letzte Zigarette im "Malt Restaurant and Bar", geraucht um 23.59 Uhr, 9. Dezember 2004.

Luke Dallow, Besitzer der "Malt Bar" , zeigt sich von dem Kippen-Anbieter und seiner Idee begeistert: "Wenn er das verdammte Ding verkaufen kann, ist er eine Legende."

  • Datum 12.04.2005
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  • Permalink http://p.dw.com/p/6V9T
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