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DW Nachrichten

20.08.2010 19 Uhr

Ein Tsunami in Zeitlupe, so hat UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon die Flutkatastrophe in Pakistan bezeichnet. Dort wird die Lage immer dramatischer. Immerhin: Viele Staaten haben ihre Soforthilfen erhöht. In New York rief der UN-Generalsekretär erneut dazu auf, den Flutopfern zu helfen. 20 Millionen Menschen seien in Not, das Hochwasser sei eine globale Katastrophe. US-Außenministerin Clinton kündigte an, die USA würden ihre Soforthilfe um fast 50 auf knapp 120 Millionen Euro erhöhen. Bislang können die Vereinten Nationen aber noch nicht einmal über die Hälfte der zugesagten Gelder verfügen. Und auch wenn die Hilfslieferungen inzwischen in Pakistan ankommen: Nach wie vor kämpfen dort Millionen Menschen ums nackte Überleben.

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