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Nachrichten

16.07.2012 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.

In der syrischen Hauptstadt Damaskus dauern die Gefechte zwischen Regierungstruppen und Aufständischen Agenturberichten zufolge an. Hunderte Rebellen würden sich Kämpfe mit den Regierungstruppen liefern, berichten Regimegegner. Einwohner sprachen von den heftigsten Kämpfen seit Beginn der gewaltsamen Auseinandersetzungen vor 17 Monaten. Die Metropole Damaskus ist die Machtbasis von Präsident Baschar al-Assad. Das Internationale Rote Kreuz spricht inzwischen von einem Bürgerkrieg in Syrien.

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Der nordkoreanische Militärchef Ri Yong Ho ist von allen Posten entbunden worden. Staatlichen nordkoreanischen Medienberichten zufolge wurde die Entscheidung bei einem Kongress der Arbeiterpartei getroffen und mit einer Erkrankung des Militärführers begründet. Ri Yong Ho galt als enger Berater des neuen Staatschefs Kim Yong Un und war bereits Vertrauter von dessen verstorbenem Vater und Vorgänger Kim Jong Il.

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Als erste Frau in der Geschichte der Afrikanischen Union (AU) ist Südafrikas Innenministerin Nkosazana Dlamini-Zuma an die Spitze der Kommission des Staatenbündnisses gewählt worden. Auf dem AU-Gipfel in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba setzte sich Dlamini-Zuma gegen Amtsinhaber Jean Ping durch. Die 63-Jährige kündigte an, sie wolle die Afrikanische Union effizienter machen.

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Das Simon-Wiesenthal-Zentrum in Jerusalem hat der ungarischen Justiz Informationen über den mutmaßlichen Kriegsverbrecher Laszlo Csatary zukommen lassen. Das bestätigte die jüdische Menschenrechtsorganisation. Der Verdächtige soll in der ungarischen Hauptstadt Budapest wohnen. Nach Angaben des Simon-Wiesenthal-Zentrums war Csatary unter anderem an der Deportation von mehr als 15.000 Juden ins Konzentrationslager Auschwitz beteiligt. Der 97-Jährige gilt als einer der meist gesuchten Nazi-Täter.

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Die Vereinten Nationen haben eine Kampagne gegen die organisierte Kriminalität gestartet. Auf einer neuen Internetseite wollen die UN künftig mit ständig aktualisierten Informationen auf das Thema aufmerksam machen. Zudem stellte das UN-Büro gegen Drogen und Kriminalität zwei Videos in mehreren Sprachen - auch auf Deutsch - auf die Internet-Plattform 'Youtube', um das Ausmaß von Fälschungen und illegalem Handel zu zeigen.

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