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Afrika

Überschwemmungen in Westafrika

Starke Regenfälle haben Ouagadougou unter Wasser gesetzt (Foto: picture-alliance/dpa)

In den überfluteten Straßen von Ouagadougou kommen Passanten nur mühsam voran

Die schlimmsten Regenfälle seit über 90 Jahren richten derzeit schwere Schäden in Westafrika an. Am schlimmsten betroffen ist derzeit der Senegal. Dort sind in den vergangenen Wochen über 260.000 Menschen vor den Wassermassen geflohen. Auch in Burkina Faso wurden 150.000 Menschen obdachlos. In der vergangenen Woche fiel dort an einem Tag so viel Regen wie sonst innerhalb eines ganzen Jahres. Aber auch in Niger, Ghana und anderen Ländern der Region leidet die Bevölkerung unter den Fluten. Die Zahl der Betroffenen hat sich mittlerweile auf über eine halbe Million erhöht. Die UN sprechen mittlerweile von rund 160 Todesopfern in Westafrika. Die genaue Zahl der Opfer ist noch unbekannt, da viele der betroffenen Regionen nur schwer zugänglich sind. og/pa/kna/dpa/epd

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