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Reise

Überflutungen auf Ferieninsel Koh Samui

Ungewöhnlich heftige Monsunregen haben die thailändische Ferieninsel Koh Samui und Teile der umliegenden Provinzen unter Wasser gesetzt.

Kurz vor der weihnachtlichen Hochsaison standen auf der Insel am Dienstag zahlreiche Straßen knietief unter Wasser. Anwohner waren mit Gummibooten unterwegs. Die Behörden erklärten Koh Samui sowie die Insel Koh Phangan und mehrere weitere Distrikte zum Katastrophengebiet.

Die Wetterbehörde sagte bis Mittwoch weitere starke Regenfälle voraus. Wegen des Wetters war die See ungewöhnlich aufgepeitscht. Das Baden an den meisten Stränden sei verboten, sagte der Distriktvorsteher Paiboon Omak der Deutschen Presse-Agentur. Koh Samui ist das bedeutendste Feriengebiet im Golf von Thailand. Mehr als eine Million Touristen besucht die Insel im Jahr. Hochsaison ist von Weihnachten bis April.

Insgesamt sind mehr als eine halbe Million Menschen in elf Provinzen im Süden des Landes betroffen, teilte die Behörde für Katastrophenschutz mit. Seit Anfang Dezember ertranken 14 Menschen.

ak/ch (dpa)