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Podcast Wirtschaft

Überall in Europa ist das Geld knapp (01.02.2013)

Fürstentum Liechtenstein – Geldsorgen im Steuerparadies +++ EU-Mitglied Polen – die fetten Jahre scheinen vorbei +++ Euro-Land Griechenland – chinesisches Geld für den Pleitestaat

ARCHIV - Zahraeder am Stand des Waelzlagerherstellers NKE aus Oesterreich, aufgenommen am 23. April 2009 auf der Hannover Messe in Hannover. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juni 2009 zum dritten Mal in Folge verbessert. Die Hoffnung auf ein Ende der Talsohle liess den ifo-Geschaeftsklimaindex von 84,3 auf auf 85,9 Punkte steigen, wie das Muenchner Wirtschaftsforschungsinstitut am Montag, 22. Juni 2009, mitteilte. (AP Photo/Joerg Sarbach) --- FILE - A man is seen through a big bearing at the booth of NKE of Austria at the industrial fair in Hanover, Germany, Thursday, April 23, 2009.Some 6,150 exhibitors from 61 different nations participate in the world's largest fair for industrial technology.(AP Photo/Joerg Sarbach)

Deutschland Wirtschaft Symbolbild Konjunktur IFO

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Wirtschaft (01.02.2013)

Liechtenstein – ein kleiner Staat mitten in Europa, nur unwesentlich größer als die Bundesstadt Bonn am Rhein. Doch kennt jeder die kleine Erbmonarchie, gehört das Fürstentum doch zu den beliebtesten Steuerparadiesen in Europa. Wenn sie eins im Überfluss haben, denkt man, dann wird es Geld sein. Aber nun hören wir, da in Liechtenstein bald gewählt wird und gerade Wahlkampf ist, dass sie doch nicht genug Geld haben. Ach ja?

Geldsorgen auch in Polen. Jahrelang galt unser östlicher Nachbar als ökonomischer Musterknabe innerhalb der EU. Während sich überall die Krise bemerkbar machte, verzeichnete Polen Wirtschaftswachstum. Doch die fetten Jahre scheinen nun vorbei zu sein.

"Mehr sparen geht nicht", sagen die gebeutelten Griechen - Rentenkürzungen, Lohnkürzungen, 25 Prozent Arbeitslosigkeit, die Wirtschaft des Landes ist am Boden. Griechenland braucht Investoren, die Arbeitsplätze schaffen. Doch als sich ein chinesisches Logistik-Unternehmen im Hafen von Piräus niederließ, wurde es nicht sehr freundlich empfangen. Das scheint sich inzwischen geändert zu haben.

Redakteur am Mikrophon: Dirk Ulrich Kaufmann

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