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Wirtschaft

Ölpreis auf Berg- und Talfahrt

Die Ölpreise sind am Mittwoch nach enttäuschenden Öllagerbestandsdaten in den USA kräftig gestiegen. Der Preis für ein Barrel (je 159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Dezember übersprang die Marke von 93 Dollar und näherte sich dem erst am Montag erreichten Rekordstand von 93,68 Dollar. In der Spitze legte der Ölpreis am Mittwoch auf 93,18 Dollar zu. Am Nachmittag kostete ein Barrel 93,03 Dollar und damit 2,65 Dollar mehr als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent sprang gegenüber dem Vortag um 2,40 Dollar auf 89,84 Dollar. Die US-Rohöllagerbestände sind nach Angaben des Energieministeriums in der vergangenen Woche erneut deutlich gesunken. Die Vorräte an Rohöl gingen um 3,9 Millionen auf 312,7 Millionen Barrel zurück.